Häufig gestellte Fragen

Kann es zu Erstverschlimmerungen kommen?
Gelegentlich kommt es zu sogenannten „Erstreaktionen“, wobei sich die bestehenden Symptome vorübergehend verschlechtern. Für mich ist das ein gutes Zeichen und bestätigt die Mittelwahl. Da ich meine Mittel weitgehend in flüssiger Form verabreiche, sind die Reaktionen sehr sanft und klingen schnell wieder ab.
In jedem Fall sollten Sie mich über das Auftreten einer Erstreaktion informieren.

Wie lange dauert die homöopathische Behandlung?
In akuten Fällen hilft das passende Mittel innerhalb weniger Stunden oder Tage.
In chronischen Fällen kann die Behandlung sich über Monate und Jahre erstrecken. Das richtet sich nach der Schwere der Krankheit, der Länge ihres Bestehens, sowie der Reaktionsfähigkeit des Organismus. Es braucht hier Zeit und Geduld, vom Therapeuten wie vom Patienten.

Die Grenzen der Homöopathie / Heilhindernisse:
Grenzen der homöopathischen Behandlung treten auf, wenn Organe des Körpers irreparabel geschädigt sind und die Selbstheilungskraft des Körpers nicht mehr ausreicht.
Die homöopathische Behandlung kann keine lebensnotwendigen Substitutionen (z. B. Insulin) oder nötige chirurgische Eingriffe ersetzen.
Hier kann die Homöopathie begleitend helfen, die Beschwerden der Grundkrankheit zu lindern und zu minimieren.
Fehlende Mitarbeit „Compliance“. Wenn der Patient nicht offen alle seine Beschwerden äußert oder Dosierungs-Anweisungen, sowie Absprachen und Termine nicht einhält.

Was kostet eine hömöopathische Behandlung?
Die homöopathische Fallaufnahme „Erst-Anamnese“, kostet 130 Euro und beinhaltet ein ca. 2-stündiges Gespräch, sowie die Nacharbeitung, Mittelfindung und Verschreibung.
Folgetermine nach 4 – 5 Wochen, Akutbehandlungen, sowie telefonische Beratungen berechne ich nach Zeitaufwand. Kosten pro Stunde: 50 Euro.
Die homöopathischen Medikamente kosten je nach „Potenzierung“ zwischen 2 und 10 Euro, Urtinkturen/Fa. Ceres ca. 20 Euro. Ich arbeite mit einer Apotheke meines Vertrauens zusammen.

Trägt die Krankenkasse die Kosten?
Die privaten Krankenkassen erstatten in der Regel die Behandlungskosten für Heilpraktiker.
Die gesetzlichen Kassen teilweise. Hier gibt es Zusatzversicherungen für Naturheilverfahren. Sprechen Sie Ihre Krankenkasse darauf an.